Dritte Auszeichnung für die Carsharing-Software von mobilesdorf in Folge

Und schon wieder konnten Lukas Böhm und Felix Peters von mobilesdorf sich über eine Auszeichnung im Rahmen eines Wettbewerbs freuen. 1 1/2 Monate nach der Prämierung im Rahmen der ersten Stufe  des NUK-Businesswettbewerbs des Neuen Unternehmertum Rheinland e.V. sind die jungen Gründer am 9. Mai in Köln auch in der zweiten Stufe wieder mit einem Hauptpreis ausgezeichnet worden.

Auch bei diesem Wettbewerb mussten sich die beiden gegen zahlreiche vielversprechende und hochkarätige Geschäftsideen durchsetzen.

Denn am 9. Mai drehte sich in den Kölner Rheinparkhallen (HDI Vertriebs AG) alles um innovative Ideen: Neun rheinische Gründerteams pitchten Geschäftskonzepte. Die Finalisten der Stufe 2 des 20. NUK-Businessplan-Wettbewerbs hatten je drei Minuten Zeit, um das Publikum beim Gründer-Pitch von ihren Ideen zu überzeugen. Ihr Potential hatten sie bereits unter Beweis gestellt: Ihre Geschäftskonzepte stachen aus den über 50 eingereichten Grobbusinessplänen im Wettbewerb hervor.

Einer von zweit mit 1000 € dotierten Hauptpreisen ging an diesem Abend wieder einmal an mobilesdorf mit ihrer Unterstützung für Kommunen, im ländlichen Raum zu Carsharing-Anbietern mit Elektrofahrzeugen zu werden.

Wieder ein Hauptpreis für Felix Peters und Lukas Böhm

Im NUK-Businessplan-Wettbewerb sind Lukas und Felix bereits alte Bekannte – in der ersten Stufe hatten sie ebenfalls überzeugt und schon dort einen Hauptpreis gewonnen.

Die NUK-Jury sagt: „Der Grobbusinessplans dieses Teams ist sehr gut durchdacht. Es handelt sich um eine exzellente Weiterentwicklung des Konzepts verglichen mit Stufe 1 des NUK-Businessplan-Wettbewerbs. Die Gründer haben den „Proof of Concept“ nachgewiesen, es besteht ein hohes Umsetzungspotential des Vorhabens.“

„Auch die zweite Stufe unseres Wettbewerbs zeigt, auf was für einem hohen Niveau sich die rheinischen Gründer bewegen“, sagte NUK-Projektleiter Martin Grothoff. „Das ist typisch für wirtschaftlich gute Zeiten. Menschen wollen Unternehmen gründen, weil sie für ihre Idee brennen, nicht aus einer wirtschaftlichen Not heraus. Das senkt zwar die Quantität, fördert aber die Qualität im Wettbewerb. Und darauf kommt es am Ende an.“

„NUK hilft Gründern, den bestmöglichen Businessplan zu schreiben. Dafür zeichnen wir sie aus. Unsere Jury versucht nicht, intelligenter zu sein als der Markt. Darum maßen wir uns nicht an, Ideen zu bewerten sondern die Güte der Businesspläne“, sagte Thomas Weskamp, Vorstandsmitglied von NUK und Senior Partner bei McKinsey.

Damit rheinische Gründer ihren Weg erfolgreich gehen können, bietet NUK ein umfangreiches und kostenfreies Angebot an. Dazu gehören Coaching-Abende, an denen Experten aus unterschiedlichen Fachrichtungen Interessierte kostenlos beraten, Vorträge zum notwendigen Gründerwissen und Workshops, um dieses praktisch umzusetzen. Außerdem erhalten alle Gründerteams, die ihre Geschäftskonzepte während des NUK-Businessplan-Wettbewerbs einreichen, wertvolle Gutachten von Gründungsexperten.

Die Arbeit zahlt sich aus: Mit Unterstützung der Initiative sind über 1240 nachhaltig erfolgreiche Unternehmen gründet und so über 8500 Arbeitsplätze geschaffen worden. Dazu zählen unter anderem bekannte Firmen wie True Fruits, Fond of Bags oder WeGrow.